Die Fahrt beginnt

Ich sitze gerade auf Marions Isomatte, die auf einer Wiese neben einer Gaststätte liegt. Die Gaststätte heisst „De oide Wirtsstubn“, ein wirklich schöner, versteckter Erholungspunkt, wo es hauptsächlich selber produziertes gibt. 

Super lecker und wir sind die einzigen Gäste, da die Kaffe- und Kuchenzeit schon vorbei ist.

Die Vögel zwitschern und wir genießen die absolute natürliche Ruhe.

Wir dürfen sogar ausnahmsweise dort übernachten. Die Besitzerin, eine sehr nette und resolute Frau, erzählte einiges über Ihre Erfahrungen mit der Krise und was sie so unternommen hatten in der letzen Zeit. 

Aber nun ist das Essen gegessen und ich schaue in den kleinen Fischweiher der genau hinter unserem Zelt ist. Unser Zelt steht auf einer erhöhten Ebene vor dem Weiher.

Das Gras und die Natur duftet frisch und ich denke gerade über den Tag nach.

Wir fuhren von Wolfratshausen los und steuerten kurz Hohenschäftlarn an, um mich noch von meiner kleinen tollen Tochter zu verabschieden, danach fuhren wir weiter Richtung Grünwald, um östlich an München vorbeizufahren. Wir schlängelten uns Richtung Landshut über die Landstraßen und weiter Richtung Straubing, bis wir zum Bogenberg kamen, um neben dem Friedhof eine Mittagspause abzuhalten. Der Ausblick in das Tal und der daneben fließenden Donau war großartig, auch wenn das Wetter eher bescheiden kalt mit 12-14 Grad war und es dauerhaft bedeckter Himmel war.

Kaum aufgegessen musste ich schnell mal die Kamera auspacken und ein paar Fotos einfangen. 

Alles im Kasten? Fragt Marion und wir steigen wieder auf unsere Maschinen um zu der oben erzählten Gaststätte den Weg einzuschlagen. Die Tenere blubberte fleissig über die kleinen sich immer mehr schlängelnden Sträßchen.

Aber jetzt ist es mal genug für heute wir sehen uns bald. 

LG

Franky

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