Fahrt zum Piet

Guten Morgen Miteinander,

Schön, dass Ihr wieder auf meinen Blog schaut. Tja, wie schon im letzten Blog geschrieben, geht es jetzt zum Piet. Er ist in Homburg wohnhaft und besitzt mehrere schöne Maschinen, wobei seine KTM LC8 950 im Go Kleid zu verkaufen ist. Also Jungs und Mädls – meldet euch, wenn Ihr das schöne Stück ergattern möchtet. 

Piet in Action

Ich habe es endlich am Bootshaus geschafft gehabt, dass alles auch dicht ist von der Beta. Wir schliefen sehr gut in der Pension und  frühstückten in Ruhe von 9:30 bis ca. 11:00. Dann schnell alle Sachen aufgepackt und los gehts zum Piet. 

Wir fuhren los und nahmen fahrt Richtung Baden-Württemberg auf.  Denn Homburg liegt an der Grenze von Bayern und Baden-Württemberg. Die Ortschaften sind nach Suhl nicht wirklich ansehnlich. Es ist wie tot und jedes dritte Haus steht leer oder ist eine Ruine. Landschaft und Natur ist es sehr schön, alles verwachsen und schlängelt sich von Ort zu Ort. Wir fuhren soweit durch, dass wir nur eine Pause und einen Tankstop einlegten. Hier schrieb ich auch euren letzten Post. 

Es war ein Rastplatz mit einem Steintisch. Die Sonne schaute mal wieder vorbei und brannte als gäbe es kein Morgen mehr. Viele süsse Schmetterlinge fliegen bei uns vorbei. War schön anzuschauen. 

Der nächste Halt war dann Piet, der schon sofort wo wir ankamen draussen stand. Wir begrüssten uns, natürlich mit Corona Manier, und Piet meinte, dass wir doch erst mal auspacken könnten und wir würden dann direkt Grillen. Da Piet morgen Geburtstag hat, war ich noch schnell einkaufen und habe Ihm ein kleinen Fresskorb zusammengestellt. 

Als ich wieder zurückkam war schon die Bank aufgebaut und Marion hatte schon das Zimmer bezogen. Wir aßen lecker Bratwurscht  und angebratenes Gemüse. Es war sehr lecker und wir erzählten uns einige Mopetgeschichten. 

Gesättigt hingen wir noch das nasse Zelt auf, was wir schon seit zwei Tagen im Zeltsack mit uns rumschleppten. Daraufhin bekamen wir einen Privatrundgang der Sagen von Homburg. Piet und Steffi, seine Freundin, halten Führungen durch die Stadt ab, die von den Sagen dieses Örtchen erzählen.

Das war voll cool. Es gab sogar eine Tropfsteinhöhle, die man besichtigen konnte. Sogar gleich am Anfang gab es einen Panoramablick zum hinknien. Mieterin den Weinbergen konnte man über den Main und bis zur Autobahn und noch viel weiter schauen. 

Wir schlossen den Abend dann damit ab, dass Steffis Sohn uns Cocktails mixte und wir zusammen draussen auf der Veranda noch viel quatschten. So um 24 Uhr fielen wir dann alle ins Bett und schliefen tief und fest.

Schlaft auch gut 

Bis Morgen

LG

Franky

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