Rennen · ÖEC Altholfen 2024

Anfahrt am Freitag

2 Min. Lesezeit

Endlich ist es soweit das Rennwochenende ist da. Ich starte um 9:00 Uhr richtung Althofen und zuckel mit dem Zeltanhänger über die österreichischen Landstraßen. Gute Musik und gute Laune ist am Start.

Ich bin pünktlich um 11 Uhr auf der Veranstaltung angekommen. Einige sind schon seid Donnerstag da und helfen fleißig beim Aufbau obwohl Sie Fahrer sind. Ich parke mich im äußeren Fahrerlager und stecke für unser Team “Finns Motorrad Werkstatt” den Platz ab.

Ankommen und Mittag

Neben mir sind die Guides für das Rennen.

Mega coole Leute mit denen ich den Mittag erst mal verbringe. Bis ich mich aufmache um die Rennstrecke zu erkunden.

Rennstrecke erkunden

Als nächstes begehe ich zu Fuss die Qualifikationsrunde die ich in ca. 1,5h abgelaufen hatte. Es geht steil den Berg hinauf und hat teilweise harte Themen im Waldgebiet. Jedoch das wirklich krasse ist wo die Zuschauer stehen. Wellblech direkt nach dem Wald führt direkt zu einem Steinfeld, mit Steinen die Reifenhöhe besitzen. Direkt danach ein halbrundes Matrixfeld.

Ich fahre noch eine kleine Runde im Wald für die “große Auslaufrunde” die ich auch mehrfach fahren muss. Auch hier wird mir klar das es einige Wege gibt die für mich einfacher sind und ich diese Stellen bestimmt nicht gerade drauf zu anfahren werde.

Am späten Nachmittag trudelt Rebecca ein. Sie bringt richtig frisches Brot mit und kann sich nicht zurück halten und beißt in das geile Stück Sauerteig hinein. Wir stellen das Zelt vollständig auf und bauen den Gasbrenner auf für das Abendbrot.

Als Michi eintrudelt hat er natürlich auch noch in seinen Bus eine Zapfanlage eingebaut mit Durchlaufkühler. Einfach geil.

Am späten Abend kommen alle anderen und wir fangen so ca. um 21 Uhr an zu grillen.

Wir hören uns dann morgen wieder

Dein Franky

Franky
Author: Franky

Franky zu beschreiben wird schwierig. Er ist ein netter, manchmal zu forscher, aber lieber Reisender. Er mag die Einsamkeit genauso wie einen Pulk von Leuten. Er ist sehr aktiv und immer für einen Witz zu haben. Am liebsten treibt er sich in Kiesgruben und auf Motorrädern herum. Er reist gerne in Länder in denen es noch richtige Natur gibt und meidet meistens Großstädte. Er hat eine Rechtschreibschwäche 😉 vergibt ihm das.

Servus, ich bin

Franky

Servus! Ich bin Franky – unterwegs auf zwei Yamaha Ténéré 700, mit Werkzeug im Tankrucksack und Kamera im Gepäck. Hier gibt’s ehrliche Geschichten von Schotter, Sand und Schrauberei.

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