Reisen · Balkan Big Bike Hardtour

Der naturschutzpark und ab in die Stadt

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Die Nacht war sehr kalt und so standen wir auf zogen uns an und tanzten in den Morgen. Martin die gute Seele machte direkt Kaffee und wir tanzten in und vor der Hütte um uns warm zu machen. Draußen war es mega kalt sogar die Tenere musste ich zwei mal starten da die Batterie sich auch überlegt hatte ob

Runter vom Berg und ab zum Frühstück

In einer kleinen Bäckerei holen wir uns noch einen Kaffee und einen Kakao und ein wenig Süßgebäck. Wir genießen die Sonne die alles viel wärmer gestaltet und genießen unser “zweites” Frühstück.

Direkt noch günstiges Tanken und dann auch noch E0 hmmm das findet der Halter und das Ross sehr lecker. Ab geht’s von der kleinen Ortschaft ab wieder ins Naturschutzgebiet zur Tara Schlucht. Zuerst versuchen wir über den Wanderpfad auf die zu bezahlende Straße zu kommen jedoch wird uns relativ schnell klar das wir mit den gepackten Motorrädern auf diesem richtig kleinen Singletrail nicht weit kommen werden. Also fahren wir auf die Straße zurück zum Bezahlhäusschen.

Hier zahlen wir beide die Gebühr. Die man sich aber hätte auch schenken können. Das Ende ist ein Hotel das zwar ganz schön ist aber wenn man dort nicht gebucht hat hmm wir haben trotzdem ein wenig Zeit verbracht. Gute Gespräche am Gebirgsfluss genossen und fuhren dann weiter.

Nach einer Stunde quatschen und mit unseren Endurosachen auf den Liegen am Wasser zu chillen schmissen wir uns wieder auf die Böcke. Wir haben den Entschluss gefasst dort rum zu fahren wo dieses Jahr Martin sich mal verewigt hatte und ein Einheimischer Ihm mit einem Pickup helfen musste um wieder aus dem Schlamassel raus zu kommen. Es gäbe auch eine Wohnung und wir könnten uns mal Duschen und ohne Gepäck diesen Bereich erkunden.

Aber erst mal dort hinkommen es kostet einige km auf Straße aber der Ausblick ist gigantomanisch. Wir fahren Richtung Kosovo und an die Grenze. Dort kommt sogar eine deutsche Grenzpolizistin auf uns zu und malt ein Herz auf mein Nummernschild. Wir hatten eine schöne Unterhaltung und erst nach dem Grenzüberschritt dachte ich mir,”Mensch hättest Sie nicht fragen können ob die mit uns Abendessen geht”.

Die Wolken das Land und die kleinen Landstraßen welche sich durch dieses hohe Gras schlängeln. Immer wieder Tiere wie Pferde oder Kühe frei auf der Straße, welche grasen und herumschauen es ist einfach ruhig und das genieße ich so sehr auf dem Motorrad während ich Länder bereise.

In der Innenstadt angekommen, erst mal ins Haus einchecken und die Sachen abladen. Jetzt aber erst mal was essen wir genießen die Küche hier vor Ort und gönnen uns ein Bier zum Tagesende. Wir laufen in der Nacht ein bisschen umher und finden eine Pizzaria in der wir einkehren. Aufgegessen und gesättigt genießen wir noch das Nachtleben und gehen dann zu Bett.

Bis Morgen

Dein Franky

Franky
Author: Franky

Franky zu beschreiben wird schwierig. Er ist ein netter, manchmal zu forscher, aber lieber Reisender. Er mag die Einsamkeit genauso wie einen Pulk von Leuten. Er ist sehr aktiv und immer für einen Witz zu haben. Am liebsten treibt er sich in Kiesgruben und auf Motorrädern herum. Er reist gerne in Länder in denen es noch richtige Natur gibt und meidet meistens Großstädte. Er hat eine Rechtschreibschwäche 😉 vergibt ihm das.

Servus, ich bin

Franky

Servus! Ich bin Franky – unterwegs auf zwei Yamaha Ténéré 700, mit Werkzeug im Tankrucksack und Kamera im Gepäck. Hier gibt’s ehrliche Geschichten von Schotter, Sand und Schrauberei.

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